Feuer
Jungwacht Sempach seit 1957
Lagerplatz mal anders
JuBla-Lager 2016 aus der Luft
JuBla Lager 2016
Ankunft

Jungwachtlager 2018

In diesem Bereich werden von Zeit zu Zeit Bilder und kurze Berichte vom Lager hochgeladen.

Lagereinstimmung

An der Lagereinstimmung erfuhren wir sehr eindrucksvoll das diesjährige Lagermotto. Während dem wir in der Seeallee ein Geländespiel gemacht haben kamen immer mehr Mafiosi, die in das Spielgeschehen eingriffen (Wie im untenstehenden Bild zu sehen). Als wir wieder beim Apfli unsere Städte vorstellten, kam plötzlich ein Auto mit dem Mafiaboss, der uns durch das Lager leiten wird.

Anreise

Nachdem wir wohlbehalten in Manhattan angekommen waren, hiess es für die angehenden Mafiosi der Jungwacht Sempach, die Zelte aufzubauen und sich einzurichten. Ein erfrischendes Bad im Hudson River und traditionelle italienische Pasta gaben uns neue Energie, um sich bei den angehenden Mafiabossen einen Namen zu machen. Es galt, sich überzeugend zu präsentieren, um ins harte Business der amerikanischen Cosa Nostra einsteigen zu können.

Dienstag 10. Juli 2018

Am zweiten Tag mussten sich die Mafiosi auf ihrem Lagerplatz einrichten: Sanitäranlagen wie Duschen und Toiletten wurden gebaut, genauso wie der gigantische Wolkenkratzer. Nach dem köstlichen Pastasalat bot sich den Gruppen die Gelegenheit, ihren Gruppenplatz stilvoll einzurichten. Am Abend gab sich der "Capo" der "Cosa Nostra," Lucky Luciano, zu erkennen. Er nahm die Jungwächter in die Mafia auf.

Mittwoch 11. Juli 2018

Am Vormittag des dritten Tages lernten die Jungwächter Nützliches über die Karten- und Seilkunde. Für die Stärkung am Mittag sorgte eine grosse Portion Spaghetti Carbonara, zubereitet vom Küchenteam. Gestärkt vom Essen, tobten sich die Kinder in einem Geländespiel aus. Vier Leiter entpuppten sich dabei als potenzieller Mörder vom Bruder des Capos, Lucky Luciano. Nach einem Ris Kasimir tagte das Mafiagericht und der Mörder wurde gefasst.

Donnerstag 12. Juli 2018

Um in der Mafia bestehen zu können, ist gutes Geschick und Sportlichkeit eine Voraussetzung. Dies konnten die Kinder beim Ultimate unter Beweis stellen. Eine weitere Fähigkeit, welche im täglichen Mafiageschäft ein Muss darstellt, ist der Mut und die Tapferkeit. Bei Mutproben lernten die Kinder die dunkle Seite der Mafiaszene kennen. Um Mafiaboss Lucky Luciano am Abend zu unterhalten, veranstalteten die Mafiosi eine Wettshow.

Samstag 14. Juli 2018

Um sich nach den anstrengenden, heissen Tagen der ersten Woche zu erholen, konnten sich die Kinder heute beim Wellness-Tag entspannen und die Füsse hochlegen. Auch ein kühles Bad in der Thur brachte die nötige Erfrischung. Als die Jungwächtler erfuhren, dass der "Capo", Lucky Luciano, blutrünstig ermordet wurde, forderten die Mafiosi die Gruppen dazu auf, nach Hinweisen in der Region zu suchen. Der Lagerplatz wird während drei Tagen unbewohnt sein.

Dienstag 17. Juli 2018

Die Gruppen sind inzwischen von ihrer Drei-Tage-Tour zurückgekehrt und haben in Theaterform von ihren Erlebnissen erzählt. Die Kinder kehrten nicht mit leeren Händen zurück: Auf ihrer Reise haben sie die sterblichen Überreste von Lucky Luciano gefunden. Dies ermöglicht eine traditionelle Bestattung. Am Abend besuchten als Überraschungsgäste Andrea Koster und Bernhard Stadler von der Pfarrei Sempach, ausgerüstet mit Schlangenbrot und Glacé, den Lagerplatz.

Mittwoch 18. Juli 2018

Die Polizei bekam Wind von unseren illegalen Tätigkeiten und begrüsste uns am Morgen mit einer Razzia. Die gegenseitigen Beschuldigungen unter den Mafiosi nahmen zu und endeten in einem umkämpften Fahnenkampf, wo die einzelnen Mafiafamilien um Ruhm und Macht kämpften. Unserem italienischen Ursprung gemäss gab es am Mittag eine Siesta. Abkühlungen durch Wasserschlachten hielten uns bis zum Abend kühl, ehe wir Lucky Luciano die letzte Ehre erwiesen.

Donnerstag 19. Juli 2018

Das Lager ist bald zu Ende. Doch eine der wichtigsten Fähigkeiten lernten die Mafiosi bis anhin noch nicht. Um dies zu ändern, spielten die Kinder das sogenannte "Drogen"-Spiel, in welchem das Geschäft mit den Drogen simuliert wird. Da die Abreise bereits näher rückt, mussten diverse Bauten geräumt werden. Am Abend wurde das beim Drogenhandel verdiente Geld im Casino verprasst. Die "Jungwächtler" lernten Spiele wie Poker, Black Jack oder Jassen.